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Evoloop Communication | Praxismarketing: 7 Vorurteile gegen Praxisfilme
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Praxismarketing: 7 Vorurteile gegen Praxisfilme

Wenn sich Patienten für eine Praxis oder Klinik entscheiden möchten, können Filme eine tragende Rolle bei der Vertrauensbildung spielen. Erst der Film erlaubt dem Patienten einen Blick auf die Persönlichkeit des behandelnden Arztes, und baut auf diese Weise schon eine Beziehung auf. Näher kann der Patient dem Arzt nicht sein, ohne ihm gegenüber zu sitzen! Dass der Film auf Praxis-Websites trotzdem noch recht selten vorkommt, hat vor allem mit Vorurteilen zu tun.

Vorurteil #1: Praxisfilme sind zu teuer

Ein Filmteam, das auf Arztpraxen, MVZ und Kliniken spezialisiert ist, hat auch besonders effektive Methoden entwickelt, um das gesamte Paket aus Planung, Dreh, Vertonung und Schnitt kostengünstig realisieren zu können. Man kann übrigens aus dem Schnittmaterial später mehrere Filme erstellen (z.B. neben der Praxisdarstellung auch ein oder mehrere kurze Interviews mit dem Arzt), und auf diesem Wege das Verhältnis von Kosten und Nutzen noch weiter optimieren. Alles eine Frage der Planung.

Vorurteil #2: Praxisfilme sieht sich keiner an

Laut der Web-TV-Monitor Studie 2011 sehen in Deutschland rund 70% aller Internetnutzer Videos an, Tendenz steigend: Täglich werden allein in Deutschland rund 166 Millionen Videos angesehen! Für Praxen gilt: Videos sind für Besucher in der Regel beliebter als eine rein textliche Selbstdarstellung, und hinterlassen den nachhaltigeren Eindruck. Auch wird der Film zur Erklärung und Darstellung von Behandlungsarten immer wichtiger und kann Ärzte sogar entlasten, weil Patienten dadurch aufgeklärter sind. Handwerklich gut gemachte Praxisfilme werden nicht nur gerne gesehen, sondern sorgen für mehr Bekanntheit durch Weiterempfehlung über die sozialen Kanäle (z.B. Youtube, Facebook). Am Ende hilft das sogar dem eigenen Suchmaschinen-Ranking, denn Seiten, die Videos zu einem bestimmten Thema enthalten, werden für die entsprechenden Suchbegriffe höher gewichtet.

Vorurteil #3: Praxisfilme bringen mir keine Patienten

Es gibt im Grunde keine Maßnahme, die im Alleingang für neue Patienten sorgt – es ist immer ein Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen und Kanäle. In diesem ‚Mix‘ hat Film eine besondere Bedeutung, denn hier kann die Persönlichkeit und Kompetenz des Arztes, sowie sein Umgang mit dem Patienten auf emotionale Weise vermittelt werden. Erst hier bekommt der Betrachter ein Gefühl dafür, ob er dem Arzt oder der Ärztin vertrauen möchte. Deshalb ist der Film für Patienten ein sehr wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zur Entscheidung für Ihre Praxis.

Vorurteil #4: Video im Internet ist nur was für junge Leute

Erst bei den über 70jährigen sackt die Zahl der Internet-Nutzer auf unter 20%. Alle Altersgruppen darunter fühlen sich dagegen deutlich jugendlicher, als man es vor 20 Jahren für möglich gehalten hätte (Stichwort „Silver Surfer“). Schon die Generation 50+ liegt mit rund 70% Internetnutzung lt. ARD ZDF Onlinestudie nicht sonderlich weit von den 20jährigen entfernt. Und: gerade für ältere Menschen stellt ein Video über die Praxis eine enorme Erleichterung dar, wenn die Alternative im Lesen der ganzen Texte besteht.

Vorurteil #5: Der Behandler ist nicht fotogen, oder rhetorisch unbegabt

Diese Eigenwahrnehmung ist in aller Regel falsch, denn meist fühlt sich der Mensch in Anwesenheit von Kameras und Mikrofonen einfach unwohl. Ein erfahrenes Filmteam ist sehr geübt darin, ihn so zu unterstützen, dass er seine natürliche Überzeugungskraft (die Patienten ja täglich erleben) in den Film hineinbringt. Ob der Behandler dabei spontan spricht, oder sich via Teleprompter an seinem vorbereiteten Skript orientiert, liegt ganz bei ihm oder ihr.

Vorurteil #6: Die Räumlichkeiten sind nicht ’schick‘ genug

Ok, wenn der Putz schon von der Wand bröckelt, wäre die überfällige Renovierung dem Dreh zunächst einmal vorzuziehen. Davon abgesehen verfügen Filmer über viele gestalterische Möglichkeiten, um tatsächliche oder eingebildete Makel auszublenden. Vermeintliche Schwächen können in Stärken umgewandelt werden, wenn z.B. statt auf räumliche Enge die größere Nähe und damit oft verbundene familiäre Atmosphäre dargestellt wird.

Vorurteil #7: Das Projekt legt den Praxisalltag lahm

Ein Filmteam, das sich in Ihrer Praxis einnistet, Sie und Ihr Personal stunden- oder gar tagelang in Beschlag nimmt, Patienten verschreckt und alles umbaut, was nicht niet- und nagelfest ist? Auch hier ist die Erfahrung des Filmers Ausschlag gebend. Ein gut geplanter Dreh lässt sich in Ihrer Praxis an einem Mittwoch nachmittag komplett durchführen. Die Patienten bekommen in der Regel nichts davon mit.

 

Unser Partner für Praxisfilm und Videomarketing

Praxisfilm

Praxisfilm über Prävention und Gesundheitscoaching

Wir haben lange gesucht und mit der Kölner Produktionsfirma SFFP einen auf Praxis- und Klinikfilme spezialisierten Partner gefunden, der die oben geschilderten Vorurteile ohne Ausnahme widerlegt. Beide teilen wir die Überzeugung, dass der wichtigste Teil der Arbeit gleich zu Beginn in den Gesprächen mit den Ärzten liegt. Hier werden Ziele und Schwerpunkte festgelegt, Patientenerwartungen und -Bedürfnisse offen gelegt, und Chancen für die eigene Positionierung und Differenzierung vom Wettbewerb ausgearbeitet.

 

Synergie-Effekte für Ihr Praxismarketing

Praxisfilm Beispiel

Beispiel eines Praxisfilms, der eine bestimmte Leistung gezielt hervorhebt: den medizinischen Gesundheitscheck.

Diese Erkenntnisse können dann nicht nur Teil des Praxisfilms, sondern darüber hinaus in der gesamten Kommunikation verwendet werden – wie auch umgekehrt das Konzept der Website die Blaupause für den Film sein kann. Insgesamt sehen wir den Praxisfilm als eine Investition, die sich schnell rechnet, und deren Wirkung über Jahre anhält.

 

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