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Suchmaschinenpräsenz: Zählt nur noch Seite 1?

Suchmaschinenpräsenz: Zählt nur noch Seite 1?

Themenübersicht Online Marketing

Warum eine gute Suchmaschinenpräsenz zur Geschäftsstrategie gehören muss, und wie man vorgehen sollte, um Platzierungen auf Google’s Seite 1 zu erreichen.

Bei den Suchmaschinen war der Marktanteil von Google mit 94% wohl selten dominanter als heute. Und die Tatsache, dass inzwischen kaum noch die zweite oder gar dritte Seite der Suchergebnisse aufgerufen wird (95% bleiben auf Seite 1, gegenüber 62% in 2008) spricht für die gestiegene Qualität der Suchergebnisse. Für Unternehmen bedeutet das gleichwohl, dass die Messlatte der öffentlichen Wahrnehmung nun höher hängt: Denn auf der ersten Seite haben bekanntlich nur 10 (unbezahlte) Treffer Platz.
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Suchmaschinenoptimierung: Verteilung der Klicks

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Von der Internetpräsenz zur Suchmaschinenpräsenz

Man muss nicht Produkte verkaufen, um von einer guten Platzierung unmittelbar zu profitieren. In sämtlichen Wirtschaftszweigen kommen immer mehr Anfragen und Kontakte über das Internet zustande, weil vielen Entscheidungen oft eine Internetrecherche vorausgeht. Mit jedem Platz, den man bei wichtigen Begriffen in den Suchergebnissen nach vorne kommt, steigen die Besucherzahlen – wie auch die Ergebnisse – überproportional an. Während also eine Internetpräsenz zur Mindestvoraussetzung geworden ist, zählt heute zunehmend die Präsenz in den Suchmaschinen, auch als ‘Sichtbarkeit’ bezeichnet. Ohne Sichtbarkeit keine Besucher – zumindest nicht die richtigen. Das ist die Stunde der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Schwere Zeiten für Unternehmen mit geringem Budget?

Keineswegs! In Zeiten des so genannten ‘Inbound Marketing’ (Kunden finden zu Ihnen statt umgekehrt) kommt es längst nicht mehr auf das Budget an, sondern auf ein gutes Verständnis der Zielgruppe und planvolles Vorgehen. Wenn sich etwa ein Anwalt auf Verkehrsrecht spezialisiert hat, oder sich mehr Mandanten für dieses Feld wünscht, wird er überlegen müssen, wie seine Mandanten vorgehen werden, wenn sie sich an die Suchmaschine setzen, um professionellen Beistand für Ihren Verkehrsrechtsstreit zu finden. Was werden sie eingeben? Und wer erscheint dort heute? Da müssen Sie hin!

[quote]Die wahre Konkurrenz sitzt nicht mehr im Viertel oder Nachbarort – Sie sitzt in den Top 10 der Suchergebnisse![/quote]

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Wie komme ich auf Seite 1? Und womit?

Drei Fragen, die Sie sich zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) stellen sollten:

1. Wie wird man nach Ihnen suchen?

Wie würden Kunden nach Ihren Leistungen oder Produkten suchen? Welche Begriffe und Kombinationen von Begriffen (Phrasen) führen möglichst viele Interessenten zu Ihnen? Insbesondere in Ballungsräumen ist die Konkurrenz groß und es lohnt sich daher, die eigene Spezialisierung in die Überlegungen einzubeziehen. Auch kleine Wettbewerber können sich mit einer “Long-Tail-Strategie” ihre Nische suchen und besetzen. Um zu erkennen, welche Begriffe das sein können und welchen Wert sie haben, kann man ein Tool nutzen, was Google eigentlich für seine Anzeigenkunden geschaffen hat, das aber frei genutzt werden kann (AdWords Keyword Tool).

2. Welche Inhalte werden die Wunsch-Besucher zu Ihnen führen?

Wenn man sich sicher ist, die geeigneten Begriffe und Phrasen identifiziert zu haben, hat man im Grunde schon die Blaupause für eine inhaltliche Strategie: Das Veröffentlichen von Informationen, die auf die Suchenden zugeschnitten sind, die man zu sich führen möchte. Denn wer nach “Anwalt für Verkehrsrecht in Aachen” gesucht hat, sollte genau das vorfinden, wenn er oder sie auf Ihre Seite wechselt.

Das hilft:

  • Die Fragen der Zielgruppe beantworten – ausführlich! Die Leute lesen nicht? Interessenten schon. Suchmaschinen erst recht. Platzieren Sie häufige Fragen auf der Seite. Schreiben Sie eigene Beiträge dazu.
  • So anschaulich wie irgend möglich werden – Videos, Slideshow-Präsentationen, Animationen, Podcasts… Je anschaulicher, desto wahrscheinlicher wird es, dass jemand Ihre Seite seinen Freundeskreis über Facebook, Bookmarking-Dienste o.ä. weiterempfiehlt. Dabei muss der Beitrag nicht immer Studio-Qualität haben, solange Inhalt und Präsentation authentisch sind.

3. Wie können Sie Google überzeugen, dass Ihre Seite besonders relevant ist?

Warum sollte Google Ihre Seite für bestimmte Begriffe an erster Stelle erscheinen lassen? Manche denken immer noch, dass Plätze erkauft werden müssen – das stimmt nur teilweise, denn mit Bezahlung kann man in der Tat in Form von (farbig unterlegten) Textanzeigen am Rand der normalen Suchergebnisse auf die erste Seite kommen, doch die wichtigen Treffer sind allesamt unbestechlich – man spricht hier von ‘organischen’ Ergebnissen, weil die Platzierung ausschließlich nach Relevanzkriterien platziert wird.

Das Faszinierende an den organischen Ergebnissen ist: sie verhalten sich wie die Gesellschaft im richtigen Leben. Wer stark vernetzt ist, wird als wichtiger eingestuft und daher auch mehr wahrgenommen. Wer mehr Empfehlungen auf sich vereinen kann, wird häufiger genannt, aufgesucht, und um Rat gebeten. Fachliche Qualität alleine reicht dabei nicht. Es müssen auch möglichst viele davon wissen! Und schließlich: je anerkannter die Person ist, die empfiehlt, desto mehr Ansehen genießt der Empfohlene.

Wenn also guter Inhalt geschaffen wurde, ist im letzten Schritt dafür zu sorgen, dass möglichst viele, und vor allem anerkannte Internetseiten auf das eigene Angebot verweisen. Im Idealfall tun sie das mit genau den Worten, die Ihre potenziellen Kunden bei der Suche nach Ihnen verwenden würden. Ziehen Sie dabei alle Register:

  • Vernetzung mit Internetseiten: Ob das Geschäftspartner, Organisationen, Lieferanten oder Freunde sind, die auf das eigene Angebot verweisen (mit einem Link) – diese Art der Vernetzung ist mühsam, aber die Mühe wert, und ein vielfaches besser als die von diversen Anbietern angebotenen Paketlösungen, die mal eben 1000 Links in wenigen Tagen garantieren. Die Qualität dieser Links ist meist derart miserabel, dass das Unternehmen Gefahr läuft, sehr bald schon gar nicht mehr in Suchergebnissen aufzutauchen.
  • Soziale Vernetzung: Nicht nur sollte die eigene Website das Empfehlen in sozialen Netzwerken auf Knopfdruck ermöglichen, sondern es lohnt sich durchaus, einen Standort in Facebook und Co. aufzubauen und für die Verbreitung der eigenen Inhalte zu nutzen.
  • Vernetzung mit der realen Welt: Nicht alles läuft über Google. Es ist auch die Signatur Ihrer E-Mails, der Briefkopf, das Schaufenster, der eigene Wagen, der Qr-Code auf dem Plakat. Lassen Sie keine Chance ungenutzt, Besucher zu sich zu führen. Denn wer eine dieser Fährten aufnimmt, ist auf dem besten Wege, früher oder später Kunde zu werden.

Suchmaschinenoptimierung 2011:
Platzierungen muss man sich ‘verdienen’

Was inzwischen weder einfach noch nachhaltig ist: Abkürzungen nehmen, mit Tricks arbeiten, und auf diesem Weg möglichst innerhalb weniger Wochen die begehrte Top-Platzierung zu erkämpfen. Das ist als würden Sie jemanden bitten, mit Ihrem Wagen bei 200 km/h durch die Frankfurter Innenstadt zu rasen. Das kann auch mal gut gehen, sieht sicherlich filmreif aus, endet aber in der Regel in einem Fiasko: denn wenn z.B. ein Händler mit seinen Tricks (z.B. durch den Ankauf von Links) auffliegt, und daraufhin mal eben von Seite 1 herabgesetzt wird, sind die finanziellen Einbußen äußerst real und oft bedrohlich. Was viele nicht wissen: die Konkurrenz kann ihn sogar noch anschwärzen, und so die Zeit bis zur Entdeckung deutlich verkürzen.

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